Als Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft sorgen wir für Sicherheit und Gesundheit in der Baubranche. Wir helfen Unternehmen und Versicherten, sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen, und kümmern uns, falls doch einmal etwas passiert.

 

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort in Berlin für unsere Hauptverwaltung, Stabsabteilung Grundsatz, Recht und Governance, Referat Beschwerdemanagement und Gewaltprävention, eine Studierende/ einen Studierenden (m/w/d) als

 

Werkstudentin/Werkstudent (m/w/d) Beschwerdemanagement und Gewaltprävention

 

befristet für maximal zwei Jahre

Ihre Vorteile bei uns:

    • Eine Tätigkeit für eine spannende und wichtige Branche
    • Einen sicheren Arbeitgeber mit fairen und gerechten Bedingungen und vielen sozialen Leistungen u. a.:
      • Eine attraktive Vergütung
      • Vielfältige Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (Externe betriebliche Sozialberatung, Gesundheitstage, Bewegte Pause etc.)
    • Eine umfangreiche Einarbeitung
    • Option des mobilen Arbeitens
    • Sehr gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz

 

 

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

    • Mitwirkung bei der Vorbereitung und Umsetzung von präventiven und nachsorgenden Maßnahmen nach Gewaltereignissen gegen Kolleginnen und Kollegen
    • Auswertung von Umfrageergebnissen und Statistiken
    • Vorbereitende konzeptionelle Aufgaben
    • Recherchetätigkeiten
    • Übernahme kleinerer Projekte zur Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen bei schwierigen Kundenkontakten
    • Aktualisierung und Pflege von internen Plattformen und Auftritten
    • Aktualisierung und Ergänzung von Informationsmaterial
    • Überarbeitung der vorhandenen Texte im Intranet
    • Administrative und organisatorische Unterstützung in den Bereichen Beschwerdemanagement und Gewaltprävention, insbesondere
    • Pflege der Postfächer, Laufwerke und Statistiken 
    • Erstellung von Protokollen und Präsentationen
    • Mitwirkung beim Berichtswesen

 

Ihr Profil:

    • Immatrikulation in einem Studiengang, bevorzugt Psychologie bzw. Wirtschaftspsychologie (jeweils Bachelor ab dem 4. Semester oder Master) 
    • Anwendungskenntnisse der Standardsoftware zur Erledigung der Aufgaben aus dem Fachbereich (z. B. MS-Office-Programme, SPSS)
    • Idealerweise erste Erfahrungen in der Notfallpsychologie
    • Idealerweise Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Gremien und in interdisziplinär aufgestellten Teams
    • Sehr gute sprachliche Fähigkeiten, idealerweise praktische Erfahrung in der Öffentlichkeits- oder journalistischen Arbeit
    • Verfügbarkeit für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr
    • Bereitschaft zu einer wöchentlichen Arbeitsleistung im Umfang von mindestens 16 Stunden, verteilt auf festgelegte zwei Tage in der Woche
    • Kommunikationsstärke und aufgeschlossene Persönlichkeit
    • Ausgeprägte Dienstleistungsorientierung nach innen und außen sowie Lernbereitschaft
    • Verantwortungsbewusste Arbeitsweise

 

Vergütung:

    • Stundenlohn von 20,00 €

 

Dienstsitz:

    • Bundesallee 210, 10719 Berlin

 

Der mögliche Arbeitsstundenumfang kann in der Vorlesungszeit bis zu 20 h/Woche betragen, mit der Option, die Arbeitsstunden in der vorlesungsfreien Zeit zu erhöhen.

 

Die BG BAU steht für Chancengerechtigkeit, Wertschätzung und ein respektvolles Miteinander. Vielfalt in unseren Teams sehen wir als Bereicherung. Deshalb freuen wir uns über Bewerbungen aller qualifizierten Menschen, unabhängig von persönlichen Merkmalen oder Lebenswegen.

 

Schwerbehinderte Bewerbende werden bei gleicher Eignung und Qualifikation besonders berücksichtigt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Fachliche Ansprechpartnerin:
Janina Führ, Tel.: 030 85781-408

 

Ansprechpartnerin in Bezug auf den Auswahlprozess:
Nele Roch, Tel.:
030 85781-330

 

Bewerben Sie sich bis zum 2. Oktober 2026 mit Ihren kompletten Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und Aus-/Weiterbildungsnachweise etc.) unter dem Stichwort „Bearbeitung Beschwerdemanagement und Gewaltprävention“ direkt hier im System

 

Hinweis: Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich am 22. Oktober 2026 statt.